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Verantwortung? Für manche Frauen ein Fremdwort. (Yanni Gentsch beim Joggen gefilmt)

Urlaubsinsel

Urlaubsinsel

Agecucks' IQ is the age of consent.
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Nov 17, 2024
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In einer Petition auf Innn.it beschwert sich die Kölnerin Yanni Gentsch darüber, heimlich beim Joggen von Hinten gefilmt worden zu sein, und fordert eine Gesetzesänderung, um dies unter Strafe zu stellen.

Klargestellt sei, dass ich das nicht tun würde, und auch niemandem empfehlen würde. Ich dachte sogar es sei bereits strafbar. Dennoch ist ihre Reaktion völlig unverhältnismäßig, denn es wurde nicht mal ihr Gesicht gefilmt, weshalb sie auf den Videos nicht eindeutig identifizierbar wäre, und ihr wurde in keinster Weise körperlich geschadet (während Männer gerne im Wehrdienst sterben sollen - was sie als Feministin sicherlich toll findet).

Kann es sein, dass es sie nicht im Geringsten gestört hätte, wenn es dieser Porschefahrer hier getan hätte?

Cooler PorschefahrerPorsche cool 2

FACEandLMS said:
Why do women put so much effort into their styling, make-up, and hair, and try their best to show off their cleavage, figure, and skin, yet react hostile and find it uncomfortable or an insult when some men look?

Although some of the reason is to compete with other women, a lot of that effort is for Chad [men with good genes]. It's not so much that women hate being objectified, but rather, they hate being objectified by guys that they don't find good-looking. [...]

The fact that non-good-looking guys can also see their showy display is an unwanted side effect.
(Quelle: WAW2: Women hate when non-goodlooking guys approach - FACEandLMS, 11:27)

Hier schiebt Yanni gezielt die Verantwortung von sich:

Yanni Gentsch said:
Ich stellte den Täter zur Rede. Seine Antwort?
„Warum ziehen Sie dann so eine Hose an?“

Das ist Täter-Opfer-Umkehr in Reinform – eine Strategie, um Betroffene zum Schweigen zu bringen.

Nein, ist es nicht. Es ist eine völlig begründete Frage. Und die ehrliche Antwort würde lauten „ich wollte einen 1,90m-Porschefahrer sexuell anziehen, doch dann bist du mir ins Netz gelaufen!“

Übrigens filmte Yanni den Mann ohne sein Einverständnis, um ihn im Netz zur Schau zu stellen. Yanni tat genau, was sie an anderen bemängelt (ungefragt filmen), und sogar mehr (ins Netz stellen). Dies ist kein Einzelfall, wie man hier sieht:


Frauen können Männer sogar öffentlich an die Genitalien fassen, und es stört niemanden. Siehe:


Dreht man die Geschlechter um, landet der Mann im Menschenkäfig.

Male sexuality is demonized, as is older people's one, while female and young sexuality is celebrated. As far as society is concerned, men, old people, and especially old men, are disgusting and their sexuality is something that hurts, scars, and pollutes others, while women, young people, and especially young women, are beautiful and pure, and their sexuality is something good, pure, and harmless that uplifts those who are the target of it.



Männliche Simps welche diese Petition unterschreiben erhoffen sich unterbewusst, von diesen „heiligen Frauen“ als Helden und damit als mögliche Liebespartner gesehen zu werden (Reziprozität), was nicht der Fall ist.

Liebe Simps die das hier lesen, diese Frauen nutzen euch nur für ihre eigenen politischen Ziele aus! Ihr bekommt nichts.


Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Moralprediger es gesetzlich durchsetzen, denn Frauen gelten in den Köpfen der Allgemeinheit als heilige Wesen, dessen Gefühle es nicht anzutasten gilt, und dessen Wort es nicht zu hinterfragen gilt, während Männer auszubeutende Sklaven sind, dessen Vorhäuter im Kindesalter zur Amputation freistehen (Zirkumzision), und die gerne im Wehrdienst sterben können.



Frauen, welche sich durch männliche Aufmerksamkeit „belästigt fühlen“, sollten daran denken, dass ihr gutes Aussehen vergänglich ist. Und wenn die Aufmerksamkeit der Männer schwindet, vermissen sie es und geben dem imaginären Patriarchat die Schuld. Wenn sie faltig und grauhaarig werden, werden sie sich nach dem „angegafft werden“ und dem „Catcalling“ zurück sehnen. Dann kaufen sie das halbe Kosmetikregal in der Hoffnung leer, die biologische Uhr um einige Jahre zurückzudrehen, und hoffen, dass die „lästigen“ Männer zurück kommen. Kennen wir ja alles. (Beispiel bei 25:44, gezeigter Artikel).

Christine Korte (Berliner Zeitung) said:
Nun habe ich vor kurzem meinen 44. Geburtstag gefeiert und möchte mich an dieser Stelle bei allen Frauen entschuldigen, die ich in meiner jugendlichen Ignoranz abschätzig beäugte. Ich gebe es offen zu: Der Verlust meiner jugendlichen Reize schmerzt. Wenn ich heute in eine Bar gehe, fühle ich mich unsichtbar, die Matches auf den einschlägigen Dating-Apps sind rarer geworden, obwohl ich mich auf einigen sogar um ein paar Jahre jünger geschummelt habe. Doch die Zahl 40 scheint wie ein abgelaufenes Verfallsdatum über meinem Profil zu schweben.

Heute fühle ich mich von Instagram drangsaliert, einem glattgefilterten Image zu entsprechen. Seit meinem 35. Lebensjahr versuche ich dem Lauf der Zeit mit Botox entgegenzuwirken, und noch während ich diese Zeilen schreibe, warte ich darauf, dass meine frisch gespritzte Dosis ihre Wirkung entfaltet. Und auch das gebe ich offen zu: Ich mache das nicht, um mir selbst zu gefallen, sondern um meine sexuelle Wirkung auf Männer zu konservieren.
(Quelle: Berliner Zeitung)





[Alle Rechte an diesem Beitrag unter CC0 1.0 freigebeben, Zitate ausgenommen.]
 
Last edited:
Auch wenn ich das nicht tun würde, habe ich kein Mitleid mit ihr. Anscheinend ist ihr nicht bewusst, wie gesellschaftlich bevorzugt sie ist. So lange sie im reproduktiven Alter ist, muss sie sich nicht anstrengen, um einen Liebespartner zu finden um von einem Liebespartner gefunden zu werden.


Anstatt ihre Privilegien zu genießen, regt sie sich über etwas Unbedeutsames auf.

„#KeinKompliment“ - doch, ist es. Oder würde sie lieber als „hässlich“ beschimpft werden?

„keine Einladung“ - doch, für den Porschefahrer.

Stop next to her in a Porsche and she will jump in faster than you can say "Panamera".

[Beitrag unter CC0 1.0 veröffentlicht, Zitate ausgenommen.]
 
Last edited:
Ich habe einen starken Verdacht, dass die Betreiber von „innn.it“ Unterschriftszahlen künstlich aufplustern. Technisch sind sie jedenfalls dazu in der Lage. Sie müssten nur eine Zahl in ihrer Datenbank bearbeiten. Warum würden sie es also nicht tun?

Man beachte, dass es keine Möglichkeit gibt, gegen eine Petition zu stimmen. Dies ist aus ähnlichen Gründen wie die seit 2021 fehlenden negativen Bewertungszahlen (Dislikes) auf YouTube schlecht, und undemokratisch, auch wenn sich „innn.it“ selbst als demokratisch beschreibt.

Ebenfalls gibt es keine Kommentarspalte, wo Gegenmeinungen zugelassen werden könnten. Dissenz ist unerwünscht.

Ach stimmt, jede abweichende Meinung ist „Hass“.

In der Petition „Schluss mit anonymem Internet-Hass!“ (innn.it/keinhass) werden nur Extrembeispiele genannt. In Wirklichkeit ist das Ziel, begründete aber vom offiziellen Narrativ abweichende Meinungen zu verstummen. Dazu werden wahrscheinlich begründete Kritik an Zwangsimpfungen und Vorhautbeschneidungen gehören.

Ruth Moschner (innn.it) said:
Schluss mit Fake-Accounts: Verpflichtender Identifikationsnachweis bei der Erstellung von Accounts in sozialen Medien.

Öffentliche Aufnahmen einer nicht identifizierbaren Joggerin sollen also eine Verletzung der Privatsphäre sein, aber Doxing-Pflicht Ausweispflicht bei sozialen Medienplattformen (mit Klarname, Lichtbild, Geburtsdatum, Addresse) nicht?

Eines Tages wird sie eine Meinung vertreten, welche vom offiziellen Narrativ abweicht - und dann wird sie das bitter bereuen.


[Beitrag unter CC0 1.0 veröffentlicht, Zitate ausgenommen.]
 
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In der Petition „Schluss mit anonymem Internet-Hass!“ (innn.it/keinhass) werden nur Extrembeispiele genannt.
... und das, wohlgemerkt, auch noch zusammenhangslos und ohne Quellenangaben.

Nehmen wir mal das gezeigte Beispiel „Diese Frau ist 1000 mal bösartiger und schlimmer als Joseph Goebbels“.

Klar, „1000 mal“ ist eine Übertreibung (Hyperbel). Jedoch können Leser aufgrund der fehlenden Quellenangabe nicht nachvollziehen, worauf sich dieser Kommentar bezieht. Kann es sein, dass die Frau tatsächlich etwas gesagt hat, was Goebbels ähnelt?

Geschichtliche Vergleiche sind etwas Gutes, denn die Schule lehrt uns geschichtliche Themen doch genau aus dem Grund, damit wir ähnliche Muster erkennen können.


[Beitrag unter CC0 1.0 veröffentlicht, Zitate ausgenommen.]
 
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Ruth Moschner (innn.it) said:
  • Bessere Ausstattung von Polizei und Staatsanwaltschaft, damit Anzeigen wegen digitaler Gewalt sofort bearbeitet und Täter:innen identifiziert werden können.
  • Klare Verpflichtungen für Plattformen: Strafbare Inhalte nicht nur löschen, sondern systematisch an Strafverfolgungsbehörden weiterleiten.

Und ein Sozial-Kredit-Punktesystem wie in China will sie auch noch?

(„Digitale Gewalt“ ist ein Codewort für „abweichende Meinung“.)

Siehe auch:
 
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