Urlaubsinsel
Agecucks' IQ is the age of consent.
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In diesem Ausschnitt aus einer Y-Kollektiv-Reportage aus 2018 geht es um eine 15-Jährige Deutschfranzösin, welche bei einer Hausfeier in einem Hinterraum mit einem anderen Gast geschlafen hat, wahrscheinlich alkoholisiert. Dann kamen der Gastgeber und andere Gäste rein, jemand zog die Bettdecke weg, und Anwesende machten Bilder, die sie veröffentlichten. Die Tür war wohl nicht verschlossen, weil die Gäste keinen Schlüssel hatten.
Mir geht es hier nicht um die Bilder, sondern um den gesellschaftlichen Doppelstandard.
Es scheinen wenigere Leute etwas dagegen zu haben, wenn Jugendliche alkoholisierte Sexparties führen, als wenn ein verantwortungsvoller erwachsener Mann wie Paul Walker eine Liebesbeziehung zu einer jugendlichen Frau führt, mit ihr schläft, und eine Familiengründung plant. Denn dann gilt der Mann sinngemäß als ein Monster.
Gab es jemals eine Fernsehserie, in der betrunkene Jugendliche zur Schau gestellt wurden? Nicht, dass ich wüsste. Doch in den Vereinigten Staaten, wo Jugendliche bekanntlich mit Kleinkindern gleichgesetzt werden (mehr dazu), gibt es Fernsehsendungen, in denen 18-Jährige Männer zur Schau gestellt werden, wenn sie einen sexuellen Kontakt zu einer 15-Jährigen Frau haben:
incels.is
Der 15-Jährigen Frau in der Chris-Hansen-Serie wurde wahrscheinlich eingeredet, dass dieser sexuelle Kontakt traumatisierend sei und dauerhafte Hirnschäden verursache (siehe Abschnitt zu Alanis Morissette in Why agecucks are opposed to adult-teen couples.).
Wenn eine Jugendliche an einer alkoholisierten Sexparty teilnimmt, heißt es, es sei ihre „Selbstbestimmung“. Doch wenn eine Jugendliche eine einvernehmliche Liebesbeziehung zu einem verantwortungsvollen erwachsenen Mann führt, der sie gut behandelt, sei sie ein Opfer böser „Manipulation“. Der Mann wird mit denglischen Prädikaten wie „creepy“ beklebt.
Die Sexparty, zumindest dessen Nachfolgen, haben der 15-Jährigen Deutschfranzösin offensichtlich mehr geschadet als ein verantwortungsvoller erwachsener Liebespartner es getan hätte.
Es waren nicht der Sexualverkehr oder die Bilder an sich, die ihr direkt geschadet haben, sondern die nachfolgenden Anschuldigungen aus ihrem Personenkreis („Freundeskreis“ würde ich sie nicht nennen), und gegebenenfalls der Alkohol. Die gesellschaftliche Reaktion ist ein Resultat der starken Tabuisierung von Themen, die mit Liebe und Sexualität zutun haben.
Verantwortungsvolle Menschen hätten sie beim Geschlechtsakt im Hinterraum in Ruhe gelassen und keine Kommentare zu den Bildern abgegeben („Den Wind aus den Segeln nehmen“). Ich würde mir denken, sollen sie doch ihr Vergnügen haben. Schaden sie mir damit? Nein.
Allerdings ist es, zu sagen, dass Jugendliche gerne wilde Sexpartys führen können, doch keine Liebesbeziehung zu einem verantwortungsvollen Erwachsenen, Heuchelei.
Siehe auch:
incels.is
Alle Rechte unter CC0 1.0 freigegeben, Zitate ausgenommen.
Mir geht es hier nicht um die Bilder, sondern um den gesellschaftlichen Doppelstandard.
Es scheinen wenigere Leute etwas dagegen zu haben, wenn Jugendliche alkoholisierte Sexparties führen, als wenn ein verantwortungsvoller erwachsener Mann wie Paul Walker eine Liebesbeziehung zu einer jugendlichen Frau führt, mit ihr schläft, und eine Familiengründung plant. Denn dann gilt der Mann sinngemäß als ein Monster.
Gab es jemals eine Fernsehserie, in der betrunkene Jugendliche zur Schau gestellt wurden? Nicht, dass ich wüsste. Doch in den Vereinigten Staaten, wo Jugendliche bekanntlich mit Kleinkindern gleichgesetzt werden (mehr dazu), gibt es Fernsehsendungen, in denen 18-Jährige Männer zur Schau gestellt werden, wenn sie einen sexuellen Kontakt zu einer 15-Jährigen Frau haben:
Prolific Agecuck Chris Hansen arrests an 18 year old autist for talking with a 15 year old "child"
This clown wants to make this 18 year old guy, who has less sexual experience than the average 15 year old girl feel like he's le evil heckin' pdf file :soy: This piece of shit shames this man and labels him a "predator" on national television. This guy's life is essentially ruined, i wouldn't...
incels.is
Wenn eine Jugendliche an einer alkoholisierten Sexparty teilnimmt, heißt es, es sei ihre „Selbstbestimmung“. Doch wenn eine Jugendliche eine einvernehmliche Liebesbeziehung zu einem verantwortungsvollen erwachsenen Mann führt, der sie gut behandelt, sei sie ein Opfer böser „Manipulation“. Der Mann wird mit denglischen Prädikaten wie „creepy“ beklebt.
Die Sexparty, zumindest dessen Nachfolgen, haben der 15-Jährigen Deutschfranzösin offensichtlich mehr geschadet als ein verantwortungsvoller erwachsener Liebespartner es getan hätte.
Es waren nicht der Sexualverkehr oder die Bilder an sich, die ihr direkt geschadet haben, sondern die nachfolgenden Anschuldigungen aus ihrem Personenkreis („Freundeskreis“ würde ich sie nicht nennen), und gegebenenfalls der Alkohol. Die gesellschaftliche Reaktion ist ein Resultat der starken Tabuisierung von Themen, die mit Liebe und Sexualität zutun haben.
Verantwortungsvolle Menschen hätten sie beim Geschlechtsakt im Hinterraum in Ruhe gelassen und keine Kommentare zu den Bildern abgegeben („Den Wind aus den Segeln nehmen“). Ich würde mir denken, sollen sie doch ihr Vergnügen haben. Schaden sie mir damit? Nein.
Allerdings ist es, zu sagen, dass Jugendliche gerne wilde Sexpartys führen können, doch keine Liebesbeziehung zu einem verantwortungsvollen Erwachsenen, Heuchelei.
Siehe auch:
Marie Joan und das böse „Machtgefälle“
View: https://www.youtube.com/watch?v=DYZnGXNDrr8 18 und 33: Alter ist nur eine Zahl ? Nein, Schatz. - Marie Joan [00:21] Nein, sie ist nicht reif für ihr Alter, du kriegst einfach nur keine in deinem Alter ab, weil alle checken was für ein Creep du bist. Es hat eher mit der fehlenden...
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